Florian Mück - Rhetorikexperte, Coach und Speaker aus Weidach

Shownotes

1,27 Euro. Das war alles, was er noch hatte. Eine Berliner U-Bahnstation, kein Job, kein Plan - aber eine Überzeugung. Florian Mück, aufgewachsen in Weidach bei Coburg, heute einer der gefragtesten Rhetorik-Coaches Europas. Er trainiert Führungskräfte in drei Sprachen, in 18 Ländern, hat über 8.000 Menschen die Kunst des Redens beigebracht. Sein Geheimnis? Immer gegen den Strom. Wie aus einem Tiefpunkt eine Weltkarriere wurde. Was Worte wirklich bewegen können - und wo sie zur Waffe werden. Warum die Zahl 3 alles verändert. Was Heimat bedeutet, wenn man die halbe Welt bereist. Und was eine fränkische Forelle mit Erfolg zu tun hat. Thomas Apfel trifft Florian Mück.

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00:00:00: Coburger wieder in der Heimat.

00:00:02: Florian Mück, den kenn ich seit... Oh!

00:00:04: Ich muss lang zurück überlegen.

00:00:05: Kindertagen, Battlestoff Spielplatz, legendäre Fußball-Matches und ja die Kinder liegt jetzt mittlerweile hinter uns beiden lang zurück.

00:00:15: Florians wenn dich jetzt beschreibe ich beschreib dich mal und du ergänzt einfach mal was du bist?

00:00:18: Ich würde es mal dich beschreiben als einen Coach, einen Rhetorik-Experten auf den Bühnen in ganz Europa mittlerweile unterwegs ist, weil ja anderen Menschen so ein bisschen sicheres Auftreten die richtigen Worte vielleicht sogar mitgibt und wie man eben auch strukturiert an Vorträger angehen kann.

00:00:40: Habe ich irgendwas vergessen?

00:00:41: Und zum Rest was ich jetzt vergessen habe dann müssen wir noch darüber reden!

00:00:44: Ja ich erinnere mich wahnsinnig gern an unsere Zeit als wir auf dem Battlestorfer Spielplatz auf dem Bolzplatz Tor saßen, du und ich und haben über die Zukunft philosophiert.

00:00:54: als sechzehnjährige Geht wirklich schon lange zurück.

00:00:58: Ja, also mein Werdegang ist ... Ich hab jetzt eine Rede.

00:01:02: Da baue ich grad noch dran und die ist noch nicht fertig.

00:01:04: Die heißt die Forellentheorie.

00:01:07: Ich sage mal, ich bin der fränkische Forelle immer gegen den Strom.

00:01:10: Es war natürlich alles völlig nicht geplant.

00:01:12: Also wenn ich zurückdenke... Ich war Unternehmensberater in Barcelona bei KPMG, Firma international ganz normal.

00:01:20: Ich habe dann Sohn bekommen, Alvaro, der ist heute neunzehnt.

00:01:24: Und alles war so normal!

00:01:26: Und ich war schon vier Jahre lang in einem Rhetorik-Club.

00:01:29: Da gibt es den nächsten hier bei euch im Bamberg, das heißt Toastmasters.

00:01:34: Kannst mich nachher noch mal fragen, Toastmasters und da war ich schon.

00:01:37: und dann bin ich raus aus meiner Firma und bin wie eine fränkische Forelle gegen den Stromwold ein europäisches Kulturfestival bauen.

00:01:44: lange Geschichte und dann war ich pleite.

00:01:47: Ein Euro siebenundzwanzig die habe ich auch immer in der Tasche nicht die Originalen und das ist ein Teil meiner Keynote Speech, also so eine Hauptrede von mir.

00:01:56: Und dann muss ich handeln und das war im Jahr Zwei-Tausendneunen.

00:02:00: Ich hatte vier Jahre diese Rhetorik als Hobby und das habe ich zum Beruf gemacht.

00:02:05: Heute bin ich tatsächlich bei euch der Jochen Schweizer in Koburg im Kongresshaus.

00:02:10: Kannst du hier rinnen?

00:02:11: Der war mal da!

00:02:12: Den hab' ich zum Beispiel fünf Jahre gecoached.

00:02:14: Also ich mache Rhetoric Coaching die Kunst der Rede und helfe Menschen dabei besser zu reden.

00:02:21: Und vor allem, ich sage immer, Rhetorik hat nur eine Kennzahl ein KPI und das ist Menschen zum Handeln bewegen.

00:02:29: Das mache ich.

00:02:30: Hast du ein paar Zahlen beraten?

00:02:32: Also wie viele Coachings hast du schon gemacht?

00:02:35: Wie viele Auftreter auf Bühnen waren es?

00:02:36: Wie viel Menschen hast Du schon bewegt?

00:02:40: Ich bin hybrid, ich mach beides, ich mache Trainingsunreden.

00:02:43: Und ich habe.

00:02:44: tatsächlich weil ich Unternehmensberater war, das zeige ich in Excel Und ich habe jetzt circa mit acht tausend Leuten gearbeitet.

00:02:55: Ich mache mal Gruppen von sechs bis zehn in hundert und neunzig Kunden inklusive Jägermeister, aber ich würde nie Werbung machen hier bei Radio Eins.

00:03:03: Das ist natürlich eine geile Firma muss ich nicht sagen.

00:03:05: Und in zweinvierzig Industrien in achtzehn Ländern in drei Sprachen Deutsch Englisch-Spanisch.

00:03:11: Dann sagt man bei Jägermeister eigentlich selbst Hörner Whisky dazu noch irgendwie internee?

00:03:16: Nee!

00:03:17: Aber die Geile das ist geil.

00:03:19: Du kennst die letzte Folie bei Powerpoint-Präsentationen, so Slidesfolien.

00:03:24: Was ist immer die letzte folie?

00:03:26: Irgendeine Verabschiedung oder netter Spruch irgendwas noch vorne oder in der Beziehungsweise Adresse und wer das macht steht dann drauf.

00:03:32: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

00:03:35: Und bei Jägermeister steht Prost.

00:03:39: Sehr schön Komm mal noch einmal zu den Coachings und deiner Geschichte.

00:03:42: Du hast gesagt, ein Euro, siebenundzwanzig war in der Tasche?

00:03:45: Ich will da drauf schon nochmal zurückgehen!

00:03:47: Du standest glaube ich an irgendeinem U-Bahnhof im Berlin wenn mich nach alles täuscht.

00:03:51: So habe ich es zumindest noch in Erinnerung... In so einem Moment, jetzt geht es sehr gut.

00:03:56: Aber in so einem moment wenn du wirklich so am Boden bist und eigentlich auch nicht mehr weiter weißt was hatte ich so noch nach vorn gebracht oder was waren für dich?

00:04:04: So einen Moment wo dein Kampfesbild ja auch geweckt worden ist also diese fränkische Forelle gegen den Strom schwimmen.

00:04:12: Es war ein sonniger Tag in Berlin.

00:04:15: Ich erinnere mich ganz genau mein Freund Sam Sonneit konnte nicht mehr gehen steht neben mir Rosenthalerplatz Berlin U-Bahnstationen Und es riecht nach leeren Bierflaschen.

00:04:26: und ich schaue in die Ticketmaschine, und ich sag zwei Euro zehn damals.

00:04:30: Inflationsbereinigt!

00:04:32: Und ich greife in die linke Tasche ein Euro siebenundzwanzig und denk so...

00:04:37: Shit!

00:04:39: Ja alle natürlich Freunde kannst du überlegen.

00:04:42: Freunde haben nicht verstanden warum mich aus KPMG raus bin wenn du zurückdenkst das war Das erste Oktober, das erste September war Lehman Brothers.

00:04:53: Die Investmentbank ist gestorben, Weltwirtschaftskrise, alles geht runter... Ich gehe freiwillig aus KPMG raus aus meiner Beratung und gehen dieses Nichts.

00:05:01: ein europäisches Kulturfestival!

00:05:02: Alle meine Freunde, was machst du da?

00:05:05: Mein Papa war schon gestorbt, den hast du auch gekannt.

00:05:07: Meine Mama versteht sowieso, was mache ich da?

00:05:11: Ja, ich war schon mit der neuen Freundin zusammen, Rose heute meine Frau.

00:05:15: Keiner versteht mich.

00:05:16: Aber ich musste, kennst du das Gefühl, wenn du irgendwas machen musst?

00:05:20: Ich musste dieses Kulturfest in Europa waren.

00:05:22: Weil das war so mein Traum.

00:05:23: Europa muss zusammenkommen und dann stehe ich da mit einhundertundzwanzig.

00:05:28: Und das Gefühl ist absolute Leere.

00:05:31: Also leer!

00:05:33: Ich hab mich auch noch nie so leer gefühlt.

00:05:35: Ökonomisch leer gibt es noch andere Leeren aber... Ist nicht so richtig wichtig.

00:05:42: Ekonomisch, aber da war's wirklich so.

00:05:43: und dann dachte ich Mensch aufgeben geht nicht und ich wollte da weitermachen, aber dann musste ich dieses Rhetorikthema anpacken weil ich brauchte Geld.

00:05:52: Wie war's denn?

00:05:52: War es einfach?

00:05:53: also ist es so dass man sagt ja ich schnippe mit dem Finger und leg den Schalter auf und mache jetzt Rhetoricusse oder das war bestimmt auch ein Hattergang.

00:06:01: Also wer dich kennt der weiß du warst schon immer jemand der welt offenbar und er auf Menschen zugehen kann der auch einen Schlüssel dafür hat also der andere Menschen auch begeistert kann.

00:06:09: Aber wie schwer ist es dir denn am Anfang gefallen?

00:06:12: also die Anfangszeit

00:06:14: Furchtbar Furchtbar.

00:06:15: Also ich habe in Berlin, ich war dann immer noch im Berlin wegen dieses Europaprojekts und dann hab' ich so festgestellt es gibt ja auch Döner für zwei Euro dreißig Und nicht zwei Euro fünfzig.

00:06:25: Es ist natürlich eine harte Zeit!

00:06:27: Und?

00:06:27: Es gibt kein Studium keine Lehre Keine...es gibt keinen Werdegang zum Rhetorik-Trenner und professionellen Redner.

00:06:36: Du bist bei Radio Eins gelandet, auch über Umwege.

00:06:40: Ja wie wird man das?

00:06:41: Am Ende habe ich gelernt einfach tun, gegen den Strom einfach tun und irgendwann nach zwölf Monaten... Und das ist verdammt lange!

00:06:48: Zwölf Monate ohne Geld ist lange und vorher war ich ja hatte ich einen Job.

00:06:53: Es ist ja nicht so dass sich von nichts kamen, es war hart.

00:06:57: Und dann kam Ako Hotelgruppe.

00:06:58: und warum Ako?

00:06:59: Hotel sowie Ibiis?

00:07:01: Warum?

00:07:01: Weil der Akademieleiter, der Trainer in Deutschland für Weiterbildung und Coachings war ein Studienkollega aus Bamberg.

00:07:11: Ohne Netzwerk kann ich euch aber allen am Radio-Sender sagen, investiere in euer Netzwerk!

00:07:17: Du brauchst Netzwerk im Leben und da war es wirklich wichtig.

00:07:21: Also durch das Netzwerk bist du da reingerutscht.

00:07:23: Dieses eine Jahr wo net zur Tolle war also auf dem Suche auch war.

00:07:27: Ich bleib bei dem Bild der Forelle, wo du gegen den Strom geschwommen bist.

00:07:31: Wie hast du dich dabei Wasser gehalten?

00:07:34: Also meine Rose... Wir sind ja heute glücklich verheiratet jetzt auch schon seit sechzehn Jahren zusammen zum Zeitpunkt dieses Interviews.

00:07:43: Die war bei der Deutschen Bank damals noch und die hat sich tatsächlich vierzigtausend Euro geliehen kredit und hat es mir nie gesagt.

00:07:52: Und Jahre später hat's mir gesagt dass er das getan hat.

00:07:55: Da haben wir mal wieder gestritten und dann hat er so gesagt, ich fette sich da was noch nicht so.

00:08:00: Oh Mann!

00:08:02: Dann ging es aufwärts.

00:08:02: Akroa einer der ersten Shops.

00:08:05: Dann hast du natürlich die Karriereleiter nach oben erklammen sag' ich mal.

00:08:09: Du warst ja auch sehr erfolgreich und bist ab und zu in Kobach zu sehen.

00:08:15: wie schwierig ist es denn in dem Business dann auch sich durchzusetzen?

00:08:17: Weil in den Business sind ja viele unterwegs.

00:08:20: Also ein Dorn in meinem Stolz als professionelle Redner ist keiner kennt mich.

00:08:24: Also ich bin jetzt mit einer Hundert und neunzig Kunden unterwegs.

00:08:28: Und aber Käser, Bros und Hook haben mich noch nie gesehen.

00:08:32: Also in der eigenen Heimat kennt mich keiner!

00:08:34: Ich wohne im Barcelona seit ... Seit zwei tausend drei.

00:08:37: Ich mach das in drei Sprachen und in meiner Welt sind alles... Nationale Helden, also ist ja klar Sprache Franzose Franzose Spanien-Spanisch und in Deutschland die Deutschen.

00:08:49: Und ich bin europaweit unterwegs.

00:08:51: das war natürlich total schwierig.

00:08:54: eins wusste aber von Anfang an Forelle gegen den Strom.

00:08:57: Ich muss meinen eigenen Stil machen.

00:08:59: Also lieber Hörer zu höherem Radio wenn du in so ein Tränen gehst dann ist das erste zum Beispiel eine Vorstellungsrunde.

00:09:04: da kotze ich also alles was Klischees alles was andere machen will ich auf keinen Fall machen Zum Beispiel bei mir.

00:09:10: die erste Rede ist mein Leben in drei Minuten, da brauche ich mich.

00:09:13: Dann stellen sie sich doch eh schon vor.

00:09:15: Brauch' ich doch nicht eine Vorstellungsrunde!

00:09:17: Ich spiele die ganze Zeit Musik.

00:09:19: Meine Flip-Charts wenn du die siehst, die schauen aus wie Picasso.

00:09:22: Das kann keiner lesen aber das ist ne eigene Marke und die habe ich über die Jahre entwickelt.

00:09:26: Und heute... ...ist es ein Unterscheidungsmerkmal

00:09:29: hier.

00:09:30: Du bist Speaker und das finde ich auch wichtig zu betonen.

00:09:32: Nicht nur in Deutsch

00:09:34: Spanisch Englisch...Deutsch.

00:09:37: In drei Sprachen ist es schwer hin und her zu zwitschen, also auch im Kopf.

00:09:41: Weil gerade wenn man ein Atifspieger ist – also Deutsch jetzt bei uns beiden zum Beispiel – ist es vollkommen klar.

00:09:46: aber wie schwer ist es dir gefallen in anderen Sprachen da umzuswitschen?

00:09:53: Das war auch nicht einfach, aber ich bin ja jetzt seit Jahrzehnten in Spanien.

00:09:57: Und mit fünf Jahren Unternehmensberatung in Spanien musste ich.

00:10:01: Es gibt, das ist wie bei uns in Kobach.

00:10:04: Da kannst du in einer internationalen Firma über Brose arbeiten, aber die sprechen alle Deutsch und bei mir in Barcelona war es spanisch.

00:10:10: Ich musste ins kalte Wasser springen und durch diese fünf Jahre Job konnte ich dann wirklich spanisch sehr gut.

00:10:18: Dann kommt hinzu, du kennst ja das wichtigste Wort des Redners, dass kein Wort ist Thomas?

00:10:26: Ist eine Fangfrage.

00:10:28: Tja, nee kenne ich jetzt so netta also wahrscheinlich benutze ich es oft weil's mir auch so geht aber tatsächlich wissen würde ichs jetzt nicht.

00:10:35: Ich sag das immer und barack ob denk an Barack Obama.

00:10:38: Was ist das wichtigste wort?

00:10:39: Das ist kein wort von Barack Obama ist die pause.

00:10:43: Ich sage meinen leuten im deco cheese als mit ich arbeite Die dem training sitzen macht doch ne pause und denkt drüber nach und das hilft wirklich.

00:10:51: Dann kann ich auch über ein spanisches oder englisches wort nachdenken.

00:10:54: ist lustig weil das habe ich letztens dass wieder unseren Wollontäern hier am Radio auch gesagt macht mal eine Sintpause.

00:11:00: Es ist so schnell, guck mal von während du sprichst mal auf einer Ecke in die andere im Raum das ist ne Pause die kommt dir lang vor aber die ist einfach völlig natürlich für den Menschen der dir zuhört.

00:11:11: also es schon wirklich so.

00:11:14: gibt's da noch Probleme?

00:11:15: oder bist du mittlerweile wirklich ein Englisch?

00:11:17: Im spanischen und auch im deutschen ist kein Problem für dich.

00:11:20: heute ist völlig identisch.

00:11:23: Aber das war auch ein Weg.

00:11:24: Und durch diese Trainings, wenn du dann zwei Tage machst, neun Stunden, sechs bis zehn Leute, sparen ja ... Ja!

00:11:31: Dann wird es zur zweiten Muttersprache.

00:11:34: Du hast doch einen Buch geschrieben?

00:11:35: Jetzt komm mal auf die Vorträge und was du Leuten mitgibst.

00:11:39: Wie heißt das Buch?

00:11:41: Du weißt da selber am besten.

00:11:42: Also ich würde dir nie Thomas Apfel ... Ich würd ja nie Werbung für meine eigenen Produkte machen.

00:11:47: Aber wenn ich's machen würde, dass ist übrigens das ... Das rhetorische Mittel der Paralypsis.

00:11:52: Du sagst nicht, was du sagst?

00:11:54: Wenn ich Werbung machen würde, würde ich sagen... Der einfache Weg zum begeisternden Vortrag!

00:11:59: Ich habe das auch mal im Riemann gesehen sogar.

00:12:01: Gibt es beim Rieman?

00:12:03: Wahrscheinlich musste sie jetzt nachbestellen weil jetzt ist es nicht mehr da.

00:12:06: aber am Anfang war's da.

00:12:07: stimmt und das ist mein gesammeltes Wissen auf zweihundertzwanzig Seiten das ist schon sehr kompakt.

00:12:11: Was für Tipps gibt's?

00:12:12: Also wenn jetzt jemand draußen sitzt, gerade am Radiogerät und sagt auch Mensch ich muss auch immer wieder mal an einem Montagmorgen einmal den Wochenbericht vor meinem Chef halten in der Firma oder sonstiges.

00:12:21: Und für mich ist das die schlimmste überhaupt.

00:12:24: Klar mal auf!

00:12:24: Ich denke da gerade an meine Frau, die auch manchmal... Für diese wirklich die größte Qual vor anderen Menschen irgendwas vorzutragen.

00:12:30: Hast du zwei drei Tipps to go jetzt übers Radio?

00:12:35: Drei Tipps ganz klar.

00:12:37: erste Ich zähl dir die Dinge wirklich in Excel, das ist Freak.

00:12:40: Aber ich hab jetzt zum Zeitpunkt dieses Interviews ... Also über eine Achtzig-Nationalitäten in achtzehn Ländern!

00:12:50: Ich kann dir ganz genau sagen... größte Formel für mich im Inhalt könnt ihr sofort anwenden, macht es sofort am Radio.

00:12:56: Sofort Sgrößer G. Sgröser G spezifisch schlägt generisch.

00:13:02: Ich habe so die Schnauze voll von generisch.

00:13:05: Wir müssen unsere Prozesse effizienter gestalten bei Brose.

00:13:08: Was für ein F***!

00:13:09: Also, da gibt doch keine Prozisse.

00:13:11: was für einen Gesichternprozess?

00:13:13: Was denn für den

00:13:13: Prozess?!

00:13:14: Gibt doch mal nen Beispiel.

00:13:16: Menschen geben keine Beispiele.

00:13:17: Das macht mich wahnsinnig.

00:13:19: Eine fängt mal so an in Berlin lange gewählte Haare schaut, eins achtzig groß sieht aus wie ne Valkyre aus ner Wagneroper.

00:13:25: und die sagt dann zu unserem erster Satz Ja ich hatte eine ganz normale Kindheit Ich hab Käfer zerquetscht.

00:13:33: Ich krieg's seit... Über zehn Jahren die Käfer nicht ausdecken, wenn er Thomas.

00:13:37: Das ist ein Beispiel!

00:13:40: Also erste Tipp Beispiele.

00:13:42: Zweiter Tipp.

00:13:45: Drennt euch von Powerpoint also in Firmen zumindest wenn ich weiß jetzt nicht zuhörerinnen aber in Firme, Käse, in Koburg, Hoke es ist ja immer Slides Und Slides?

00:13:58: Ja, nett.

00:13:59: Aber die Rede ist das Wichtigste.

00:14:03: Nehmt zum Beispiel mal ein Flipchart.

00:14:05: Malt mal was an den Flipcharts auf Papier!

00:14:08: Ist viel, viel mächtiger habe ich gelernt als jede Folie jemals sein kann.

00:14:12: Ein dritter Tipp... Alles was persönlich ist alles was Thomas abfließt du hast ein Video gepostet von dir gerade vor kurzem finde ich mega.

00:14:22: also Es gibt jetzt Wikipedia, es gibt Google.

00:14:25: Es gibt Chatty und Copilot und Gemini und AI.

00:14:30: Der Wert den du hast als Redner bist Du Und alles was persönlich ist damit schließe ich alles was Persönlich Ist kommt immer an.

00:14:37: verbinde dich mit Publikum.

00:14:38: Alles Was Unpersönliches Verbindet Dich nicht.

00:14:41: Ich nehme noch eins mit.

00:14:42: das habe Ich Jetzt Mehrfach schon Bei Deinen Vorträgen Gehört.

00:14:44: Ich war Zweimal Schon Mit Dabei.

00:14:47: Es Gibt Ja Die Magische Zahl drei.

00:14:49: Das müssen wir unseren radio Einzelhand Trotzdem auch nochmal Erklären.

00:14:52: Bei allem, was es ist kann man die immer und immer wieder anwenden.

00:14:55: Und wenn du es jetzt gleich gesagt hast dann wird's auch jeder da draußen tun.

00:15:00: Also ich werd irgendwann müde, wenn ich sehr viel Wein getrunken hab.

00:15:04: aber Rhetorik wird nie müde mit der Zahl drei.

00:15:09: Das liegt am Mustern.

00:15:10: also das habe ich gelernt mal in einem Moderationskurs.

00:15:12: auch Menschen sind Musterjäger.

00:15:18: Denkt man an dein eigenes Leben.

00:15:19: lieber zuhören zur Rin.

00:15:20: Wenn du ein Muster kennst, nehmen wir das Muster.

00:15:23: Warum?

00:15:24: Ein Muster ist wiederholbar und damit wird es vorhersehbar.

00:15:29: Und wenn etwas vorhersehbares Menschen unsere Evolution dann gibt es uns Sicherheit!

00:15:35: Und wenn wir sicher zu uns fühlen, das lieben wir Menschen so in der Zahlenwelt.

00:15:41: eins ist kein Muster zwei ist Zufall drei ist das kleinste nummerische Muster.

00:15:47: ich sage mal in unserem bekannten Universum Deswegen, ihr merkt euch drei besser als zwei.

00:15:53: Was krass ist?

00:15:54: Und deswegen wird Retort nicht müde ob der Zahl Drei.

00:15:57: Drei is the magic number.

00:15:59: Das sind ein paar Beispiele.

00:16:00: Vatersohn heiliger Geist dreigt die perfekte Form des Universums, die drei kleinen Schmeinchen und drei Fragezeichen.

00:16:06: gut besser Paul Lahn hat das nur iPadus ist immer leider faster.

00:16:09: Immer drei schon mal gemerkt.

00:16:10: Du bist wirklich europaweit unterwegs.

00:16:12: Bist viel gefragt.

00:16:13: du hast gesagt Topkunden sind mit dabei aber du kommst dem immer wieder auch gern hier in die Heimat.

00:16:19: Also ich glaube, das wird übrigens gleich noch eine Frage sein.

00:16:22: mit Heimat kannst du ja schon mal im Hinterkopf ein paar Gedanken machen was es für dich eigentlich ist.

00:16:26: aber wann bist du immer wieder hier zu bestaunen und wie kommt man an dich mal ran?

00:16:30: Das ist in der Tat schwierig weil ich arbeite normalerweise nur infirmen und deswegen gibt's keine offenen Formate.

00:16:37: Trainings gibts Maschinenraum das ist ein Ökosystem.

00:16:39: deutscher Mittelstand in Berlin viermal im Jahr.

00:16:41: aber das ist etwas ganz Spezielles.

00:16:43: Ich bin in Koburg.

00:16:46: Du kennst doch den

00:16:48: Max

00:16:50: Und der hat mich anguckt, das war so lustig.

00:16:53: Der hatte nämlich den Christian Gunsenheim mit mich sehr gut kenne.

00:16:57: Den hatte er angerufen und hat gesagt, sag mal hast du die Kontaktarten vom Floh?

00:17:01: Weil dann würde man gerne mal buchen für einen Schüler-Event von Rotary Coburg im Juli.

00:17:07: Und da war doch ein Ernest in einem Anesthenom gesprochen.

00:17:11: Dann sagt der Gunsenheimer Der liegt bei mir da hinten im Zimmer.

00:17:16: Aber dann muss ich noch bis um zwölf warten, hat er angerufen.

00:17:19: und jetzt tatsächlich am Rande des Samba-Festivals – freue mich sehr!

00:17:23: Ich bin schon über zwanzig Jahre nicht mehr auf dem Samba Festival gewesen – komme ich nach Koburg und weiß nicht wo genau?

00:17:29: Das stellt sich noch raus.

00:17:31: Da mache ich eine Rede vor acht, neunhundert Schülern.

00:17:35: Gute Sache.

00:17:36: Und du hast vielleicht im Hintergrund ein bisschen überlegt.

00:17:40: Ich finde das immer ein wichtiger Begriff, wenn man viel in der Welt unterwegs ist oder viel draußen ist.

00:17:43: So wie du auch und andere Kulturen erlebt.

00:17:46: Andere Menschen trifft... Du hast gesagt achtausende, aber tausende?

00:17:50: Aber was ist für dich Heimatflow?

00:17:52: Also ich habe vor zwei Jahren mit unserem Mama gegangen, die hast du auch gekannt Die war ja auch geil.

00:18:01: Die war Grundschullehrerin ganz lange, Mönchröden in Rodach, in Koburg, Milcher-Frank-Schule und die war immer so cool.

00:18:08: Der hat gesagt Monate vor ihrem ... Vor ihrer Transition, sage ich, vor dem Tod.

00:18:14: Er hat sich gesagt also ich will ja gehen Florian aber irgendeiner hat mich auf der Liste ganz nach hinten gesetzt.

00:18:20: Das war meine Mama Und das war die letzte Wurzel und ich habe keine Wurzeln mehr und es ist Ja Und ich hab meinen Karnevalsverein Weidach.

00:18:30: Ich bin Weidacher bei Koburg, war auf dem Ernest und jedes Jahr komme ich jetzt zu diesen zwei Prunksitzungen nach Weidacht.

00:18:37: Wenn ich in meine alte Turnhalle komme ... Das riecht noch wie früher, ist ganz komisch!

00:18:44: Das ist Heimat.

00:18:46: Dann laufe ich von Schlettach nach weich-chocken die Tage, weil ich hatte heiß Hunger auf Bratwurst.

00:18:53: Da gehe ich zum Dietmar nach Weydach an der Bratwaschbude und kommt da an.

00:18:58: Und das sagt er ist Servus, das ist Heimat!

00:19:03: Nicht umsonst heißt es dass Wörter und Sätze manchmal schlimmer sind als eigentliche Waffen.

00:19:09: also es gilt schon und darauf will ich auch wenn kommen nicht komm gleich noch zu den Leuten die das eben wieder nutzen drauf zu achten wie man Wörther einsetzt.

00:19:16: Ich war gerade an der Medausschule und habe so einen Vortrag gehalten.

00:19:19: da warst du auch.

00:19:22: Das war ein Gesundheitsthema, Medausschule und das habe ich dann genannt gesundere Torg.

00:19:26: Gesundere torg steht für gute Retorik.

00:19:28: Was ist für mich guter retorik?

00:19:30: Rhetor heißt der Redner auf griechisch.

00:19:32: Für mich ist dass die wissenschaftliche Kunstmenschen zu überzeugen und zum Handeln bewegen.

00:19:37: Und der Unterschied ganz klar zwischen manipulieren und Überzeugung.

00:19:42: Manipulieren Ich bringe dich dazu was zu tun.

00:19:45: Was Gutes für mich.

00:19:46: Das ist für Mich Ganz Klar.

00:19:47: Donald Trump.

00:19:49: Überzeugen heißt, ich bring dich dazu Thomas was zu tun.

00:19:52: Was gut für beide ist!

00:19:54: Das ist meine Definition.

00:19:55: Du kannst deine Definition haben aber Ich bin Rhetorik-Trainer der genau dahin will Rhetoric einzusetzen um die Welt immer ein bisschen besser zum machen.

00:20:04: Gute Handlung Ja natürlich kann ich manipulieren.

00:20:08: Natürlich Da gibt es genug Beispiele und heute noch mehr als sonst.

00:20:12: Aber Ihr müsst auch irgendwann mal auf der anderen Seite als Zuhörer entscheiden Ihr müsst auch selber einschätzen, was wollen die?

00:20:22: Ich meine manchmal ist es ja so offensichtlich dass ich betrogen

00:20:24: werde.

00:20:26: Da muss sich schon auch mal selber den Sinn einschalten und sagen nee das ist jetzt nicht richtig!

00:20:30: Und ein guter, guter Redner wird Menschen dazu bringen etwas zu tun, was GUT ist für die Gesellschaft.

00:20:37: Gibt's im Moment in normalen Alltag im Leben ob jetzt in Barcelona oder wenn du hier in Deutschland bist oder woanders wo du Gespräche mitbekommst oder irgendwelche Situationen mit bekommst wo du sagst Eigentlich hätte ich jetzt das Bedürfnis dann etwas zu sagen und zu sagen, Mensch ey macht es doch einfach anders.

00:20:52: Ich kann doch die Schnauze nicht mehr halten.

00:20:54: bist du verrückt?

00:20:55: Natürlich überall!

00:20:56: Und in Katalonien... also wenn ihr schon mal da war im Barcelona ... wir haben ja jetzt hier Wahlen in Kobach aber das ist ja das Spektrum, haben wir Wahlspektrum und dann kommt noch die Unabhängigkeitsdebatte dazu.

00:21:09: Das ist nochmal eine ganz andere Dimension.

00:21:11: natürlich crashisch ständig in Leute und ich sage auch meine Meinung Also ich bin pro Integration, pro Europa und das sag' ich dann auch.

00:21:20: Manchmal muss man

00:21:21: kraschen!

00:21:21: Und wie oft gab's schon Situationen wo es hier ist?

00:21:24: Lass uns in Ruhe oder wenn jemand mit Worten gewandt ist, dann kommt manche einer ja nicht mehr mit.

00:21:34: Also was sicherlich immer hilft... Ich sage immer Humor sind neun Muster werden vorhin von Mustern.

00:21:39: Humor sind neun Muster.

00:21:40: Wenn du ein Zehntes findest, lieber Zuhörer zuherrin, ruf mich an... ...Barthelona.

00:21:48: Du wirst keins finden!

00:21:49: Ich analysiere Humor seit zwanzig Jahren.

00:21:51: Also zum Beispiel das Unerwartete Sagen.

00:21:54: Da gibt es diesen Amerikanern.

00:21:56: Das ist der Rodney Dangerfield des Zweitausendfünf gestorbenen.

00:22:00: Der König der Einzeiler.

00:22:02: Er hat gesagt meine Frau und ich waren zwanzich Jahre lang glücklich.

00:22:05: Dann haben wir uns getroffen.

00:22:08: Humor ist Muster, das habe ich neun von.

00:22:11: Und Humor hilft schon immer das Eis zu brechen gerade am Anfang oder auch wenn es dann kritischer wird das wieder einzufangen?

00:22:20: Jetzt kommen wir nochmal du hast grad schon mal angesprochen mit Trump der sehr manipulativ unterwegs ist und da gibt's ja grade einige daraus in der Politik vor allem natürlich auch in der Öffentlichkeit die ja anders unterwegs sind als sagen wir mal vor zehn Jahren.

00:22:37: Wo geht die Reise hin, Flo aus deiner Sicht?

00:22:39: Ich habe genau einen Politiker gekocht.

00:22:43: Genau aus diesem Grund.

00:22:44: Ich arbeite nicht mit Politikern.

00:22:45: Das ist der Peter Aumer CSU meiner Eltern wie du weißt Hardcore SPD.

00:22:51: Mein Papa hat seine fünfzig Jahre Mittelschaft bekommen und sagt im Kleintierzuchtverein Weidach das ist vielen Dank vielen Dank aber ihr seid so spät.

00:23:00: vor zwei Tagen bin ich ausgetreten Aber Hardcore-SBDler, mein Papa hat maut Hausen aufgeräumt als siebzehnjähriger.

00:23:08: Das ist echt krasser Lebenslauf!

00:23:10: Das sind Lebensläufe die können wir gar nicht mehr nachvollziehen.

00:23:13: Wir sind so glücklich in unserem Alter und ich habe diesen CSUler gecoacht, der hat mich gestorkt weil er wollte dann wieder ein Bundestag voraus und den hab' ich gekocht.

00:23:24: Und das sind siebzen Vereinen Peter Aumer.

00:23:27: also wenn er dem mal verfolgt, der lebt für seine Politik.

00:23:33: Aber diese Authentizität, und das sind für mich Authentzität.

00:23:38: Das Wort, das im Deutschen keiner sagen kann hat eine Wirkung.

00:23:42: Das ist eine Wahrnehmung deines Publikums Thomas, deiner Zuhörer über dich!

00:23:47: Und dann habe ich drei Jahre lang gefragt bei meinen Online Trainings, da nehme ich immer den Chat neben dem Chat.

00:23:52: Chat ist super.

00:23:53: Habe ich gefragt wenn Authenticität die Super wäre?

00:23:57: Was sind die Zutaten?

00:23:59: Wenn es ne Wahrnehnung ist, ist ja ein Output.

00:24:01: Und dann kam so raus, hab ich das typische Manier- und Unternehmensberater, hab alles dann kopiert eingefügt.

00:24:06: Excel!

00:24:07: Und am Ende war es HSV.

00:24:08: Für Deutsch ist ja einfach HSV Aber das sind englische Wörter Honesty Ich lüge nicht, sincerity Ich sage die Dinge wie ich sie fühle.

00:24:16: Vulnerability Ich zeige mein echtes Ich bin verletzlich Und zeig mir einen Politiker.

00:24:21: Zeig mir ein Politiker.

00:24:22: Du bist Politiker Thomas.

00:24:23: Ich weiß du weißt wie schwierig das ist.

00:24:25: Honesty, sincerity, vulnerability Das ist super, super Schwierig.

00:24:30: Und der Peter Aumer, das ist für mich einer.

00:24:32: Den kenne ich jetzt auch sehr gut persönlich.

00:24:34: Da sage ich Dings.

00:24:34: Aber sonst ... Ist schwierig?

00:24:37: Schwierig.

00:24:37: Ich definiere es aber für mich so als Lokalpolitik.

00:24:40: Man macht viel sehr ernährenamtlich.

00:24:41: Aber man muss sich selber in den Spiegel schauen können und die Augen schauen können.

00:24:44: Das ist ganz wichtig.

00:24:46: Und all das was ich tue und wie's mache, auch Rückblickend.

00:24:49: Ich machs seit sechs Jahren Kommunalpolitik, tu' ich voll Überzeugung auch Rückblickende in jede Entscheidung und das ist, glaube ich schon mal ein wichtiger Schritt für mich.

00:24:59: Man hat oftmals Situationen wo man strackelt also wo man bisschen wackelt aber wenn man sich darauf wieder bis hin glaub' ich geht's ganz gut.

00:25:06: Also ich bin ja in einem unfassbar politischen Haushalt aufgewachsen mit zwei sozialdemokratischen Lehrereltern Hauptschule Rodach.

00:25:13: mein Papa meine Mama habe ich schon gesagt Wahnsinnig politisch.

00:25:16: es lief immer wenns Vönigs gegeben hätte.

00:25:18: damals wäre nur Vönig gelaufen.

00:25:21: Wahnsinn.

00:25:23: Politik war omnipräsent, war immer da.

00:25:26: Und ich vermisse ... Ich vermisse... Ich bin vor kurzem mal bei YouTube reingerutscht in Wiener gegen Strauß.

00:25:33: Strauß gegen Wiena, SPDZ.

00:25:35: Das vermisse ich in der Politik!

00:25:37: Echte, echte kantige Leute die sagen was sie denken und auch mal richtig drauf hauen und dann gehen sie zusammen weintrinken und alles ist gut.

00:25:46: Das brauchen wir wieder

00:25:48: Und das machen wir jetzt auch Flo.

00:25:50: Wer mehr von dir wissen will, kann unter den Show-Notes hier natürlich drunter füge ich alles ein.

00:25:55: also wer da meinen Kontakt treten will oder vielleicht die Färben Käse auf der Firma Huck?

00:25:58: Oder wie man noch so haben... Vielleicht wollen sie dich ja mal holen als Speaker!

00:26:02: Du wärst jederzeit zu haben!

00:26:05: Sechs Monate vorher.

00:26:07: Sehr schön!

00:26:08: Das sehen wir uns wieder eher und hören wir voneinander.

00:26:11: Ich dank dir fürs Gespräch, Flo.

00:26:13: Ja weiter, bleib so, wo du bist.

00:26:16: Wenn wir mal wieder in Battlestorf sitzen auf dem Tor da, das immer noch dasteht.

00:26:21: Dann reden wir wieder mal über unsere

00:26:22: Zukunft.".

00:26:24: Das machen wir!

00:26:24: Da muss uns aber jemand hoch und jemand runterhelfen glaube ich.

00:26:27: Auf jeden Fall!

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